Abschlussveranstaltung: Alltagsradroutennetz Traunviertler Alpenvorland
Do., 15. Okt.
|Schloss Neupernstein
Bei der Abschlussveranstaltung des LEADER-Projekts „Alltagsradroutennetz Traunviertler Alpenvorland“ werden das gemeinsam entwickelte Routennetz, zentrale Ergebnisse und mögliche nächste Umsetzungsschritte vorgestellt. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie alltägliche Wege mit dem Fahrrad künftig sich


Zeit & Ort
15. Okt. 2026, 16:00 – 19:00
Schloss Neupernstein, Pernsteiner Str. 40, 4560 Kirchdorf an der Krems, Österreich
Über die Veranstaltung
Wie können alltägliche Wege mit dem Fahrrad einfacher, sicherer und besser mit Bus und Bahn verknüpft werden? Mit dieser Frage haben sich die beteiligten Gemeinden gemeinsam mit dem Projektteam in den vergangenen Monaten intensiv beschäftigt.
Im Rahmen des LEADER-Projekts „Alltagsradroutennetz Traunviertler Alpenvorland“ wurden bestehende Planungen zusammengeführt, wichtige gemeindeübergreifende Verbindungen abgestimmt und konkrete Verbesserungspotenziale erhoben. Das daraus entstandene Routennetz bildet eine gemeinsame fachliche Grundlage für die schrittweise Weiterentwicklung der Rad- und Alltagsmobilität in der Region.
Bei der Abschlussveranstaltung werden die zentralen Ergebnisse, prioritäre Verbindungen und mögliche nächste Umsetzungsschritte vorgestellt. Gleichzeitig bietet der Abend Gelegenheit zum Austausch zwischen Gemeinden, Projektpartner:innen und weiteren Interessierten.
Termin: Donnerstag, 15. Oktober 2026
Beginn: 17:00
Ort: Schloss Neupernstein, Kirchdorf an der Krems
Bereits ab 16:00 besteht die Möglichkeit, an einem gemeinsamen Stadtspaziergang teilzunehmen.
Wir laden alle beteiligten Gemeinden, Projektpartner:innen und Interessierten herzlich ein, die Ergebnisse kennenzulernen und gemeinsam einen Blick auf die nächsten Schritte zu werfen.
Das Projekt wird von der LEADER-Region Traunviertler Alpenvorland gemeinsam mit den beteiligten Gemeinden, der Gesamtverkehrsplanung und dem Regionalen Mobilitätsmanagement des Landes Oberösterreich, den Klima- und Energie-Modellregionen sowie dem Planungsbüro verkehrplus umgesetzt.
