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  • Leader Region Traunviertler Alpenvorland - 2014-2020
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„Kooperations- und Beziehungsräume“ als Basis für Identifikation

Was ist die Idee hinter dem Projekt?

Die Identifikation mit einem Raum, einer Region, einem Gebiet löst individuell als auch gesellschaftlich Wertschätzung und erhöhte Bereitschaft für Engagement aus. Damit ist Identität eine wichtige Basis für Interesse und Beteiligung der Bürger an der Entwicklung ihres Lebensumfeldes und ihrer Region. Eine gemeinsame Identität ermöglicht aber auch einen verbesserten Auftritt einer Region nach Außen in den verschiedensten Bereichen wie Tourismus, Wirtschaft, zur Produktvermarktung usw. Damit können Kräfte und Aufmerksamkeit gebündelt werden. Der Raum Steyr – Kirchdorf ist durch Vielfalt und zahlreiche Identitätsanker gekennzeichnet, wodurch sich ein gemeinsamer und gebündelter Auftritt im Sinne eines abgestimmten Regionsmarketings in vielen Bereichen der Regionalentwicklung als schwierig herausgestellt hat. Über das Projekt soll es gelingen, sich dem Thema weiter zu nähern und eine Basis für die Verbesserungen im Bereich „gemeinsame Identität“ zu schaffen!


Welchen Bedarf gibt es für das Projekt?

Das Thema „mehr Klarheit und Abstimmung in der Region zur gemeinsamen regionalen Identität schaffen“ ist zentral in den Strategien der beiden beteiligten LEADER Regionen verankert. Immer wieder und im Rahmen vieler Projekte wurde dieses Thema in den vergangenen Jahren in der Region angeschnitten und diskutiert (Neustrukturierung Tourismus, NOI, Employer Branding in Teilregionen, Vermarktung regionaler Lebensmittel, Kulturregion Eisenwurzen, ..). Eine ganzheitliche Betrachtung wurde dabei aber sehr oft aus Gründen der stark sektoral geprägten Projekte und Initiativen ausgeblendet bzw. aufgrund der Komplexität des Themas vermieden. Ein Bedarf nach mehr Klarheit zur Identität als Region und wie sektorale bzw. lokale Identitäten besser zusammenspielen können wurde und wird aber immer wieder geäußert. Daraus ergibt sich die Initiative der beiden LEADER Regionen, sich der Thematik zu nähern und einen regionalen Rahmen zu schaffen, der es ermöglicht nach Außen klarer aufzutreten und nach Innen die Bereitschaft für Beteiligung und Engagement zu erhöhen. Die Vielfalt der Identitätsanker gilt es dabei bestmöglich zu berücksichtigen!

 

Was soll mit dem Projekt erreicht werden?

Mehr Klarheit zu den aktuell gültigen regionalen Identitätsankern schaffen bzw. diese sichtbar machen Abstimmung zwischen den Trägern der regionalen Identität(n) wie künftig das Zusammenspiel nach Innen und nach Außen verbessert werden kann. Grundlagen zur Bildung eines Rahmens für die Entstehung einer gemeinsamen Identität (gemeinsamer Identitäten) schaffen (positive Grundstimmung verstärken, Engagement auslösen, ….)

 

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